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Was macht ein Frequenzumformer (Frequenzumrichter): Frequenzumrichter ermöglichen es demgegenüber, stufenlos Drehzahlen von null bis zur Nenndrehzahl zu erreichen, ohne dass das Drehmoment sinkt (Grundstellbereich). Der Motor kann auch über Nenndrehfrequenz (Feldschwächbetrieb) betrieben werden, dann sinkt das abgegebene Moment jedoch ab, da die Betriebsspannung nicht weiter der erhöhten Frequenz angepasst werden kann. Aufgrund dieser Eigenschaften sind Frequenzumrichter in der Industrie weit verbreitet und gestatten den Einsatz von preiswerten Standard-Asynchronmotoren in einem erweiterten Drehzahlbereich. Der Drehzahlbereich kann bei Motoren mit Stern-Dreieckwicklung, z. B. Sternschaltung 400 V 50 Hz / Dreieckschaltung 230 V 50 Hz, bei einem 400-V-Umrichter in Dreieckschaltung bis 87 Hz eingestellt (50 Hz x ) und dadurch mit höherer Drehzahl bei Nennmoment betrieben werden. Zu beachten ist jedoch, dass der Eigenlüfter eine höhere Belastung darstellt und die Eisenverluste (frequenzabhängig) steigen und dadurch der Motor das thermisch nicht, bzw. auch mechanisch nicht voll zulässt. Für den Einsatz in Wechselstromanlagen mit 50 Hz in Kombination mit elektronischen Betriebsmitteln, wie z.B. Frequenzumrichtern, unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV), Schaltnetzteilen, Phasenanschnittsteuerungen (Sanftanlaufgeräte), sind allstromsensitive FI-Schutzschalter erforderlich.

Frequenzumrichter

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