IP-Steuerung der perfekte Motion Controller für jede Maschine

IP Steuerung der perfekte Motion Controller für jede Maschine:

Haben Sie eine Maschine mit einer alten Steuerung? Wir haben den richtigen Motion Controller.

Die erste Maschine oder eine Maschine mit alter Steuerung in der Produktion sind meistens die Gründe um eine Maschine zu modernierieren. Mit unseren Motioncontroller der IP Serie können wir fast jeden Maschinenty umbauen. Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Motion Cotroller.


IP-M:
- maximal 4 Achsen
- max. 125 KHz Takt Ausgabe
- 12 digitale Eingänge
- 5 digitalte Ausgänge
- 4 x analoge Eingänge
- 2 x anlaloge Ausgänge
Erweiterungen möglich:
- MPG Modul mit elektronischen Handrad

IP-S:
- maximal 6 Achsen
- max. 4 MHz Takt Ausgabe
- 32 digitale Eingänge
- 16 digitalte Ausgänge
- 4 x analoge Eingänge
- 2 x anlaloge Ausgänge

Erweiterungen möglich:
- MPG Modul mit elektronischen Handrad
- ENC Modul für Gewindeschneiden und Drehzahlanzeige
- IO Modul zum Erweitern der Ein und Ausgänge

IP-A:
- maximal 6 Achsen
- analoge Ausgabe +/- 10 Volt
- Einänge für externes Messsystem (TTL Signal)
- 24 digitale Eingänge
- 16 digitalte Ausgänge
- 4 x analoge Eingänge
- 2 x anlaloge Ausgänge
Erweiterungen möglich:
- MPG Modul mit elektronischen Handrad
- ENC Modul für Gewindeschneiden und Drehzahlanzeige
- IO Modul zum Erweitern der Ein und Ausgänge

An allen Modellen kann die Evolution Pro One Tastatur angeschlossen werden


Erklärungen:

Anzahl der Achsen:
Die maximale Anzahl der Achsen die an die IP Steuerung angeschlossen werden kann. 
Die IP-M kann 1 Gantry Achse ansteuerung, IP-S und IP-A kann bis zu 3 Gantry Achsen steuern.
Als Gantry Achse werden Achsen mit 2 Motoren bezeichnet, innerhalb der Mach3 heissen diese Master und Slave. Die Masterachse ist die Hauptachse
zum Beispiel X. Als Slave Achse wird der 2. Motor bezeichnet, diesen legt man dann auch eine Achse die man nicht benötigt.

Taktausgabe:
Die Geschwindigleit mit der die Steuerung arbeiten kann. Je schnelle / höher die Taktausgabe ist um so feiner können Sie die Endstufen einstellen um die gleiche Verfahrgeschwindigleit zu erreichen. 

Eingänge:
Als Eingänge werden Signale benannt die von der Maschine zur IP Steuerung gesendet werden. Die meistverwendeten sind hier die Endschalter - Referenzschalter oder der Not Aus zu nennen.
Diese Signale werden mit 24 Volt Gleichstrom verarbeitet. Je nach Art der Verdrahtung können PNP oder NPN Signale 
angeschlossen werden. 

Ausgänge:
Die Steuerungen benötigen eine externe Spannungsversorgung für die jeweiligen Ausgänge da hier Optokoppler verwendet werden. Die Ausgangssignale sind hier auch 24 Volt Gleichstrom (VDC) die mit einer Leistung von maximal  50 mA belastet werden können. Wir raten immer an den Ausgängen ein Koppelrelais anzuschließen was wiederum die Leistung schaltet. Die maximale Anzahl der Ausgänge gibt an wie viele Signale geschaltet werden können. Als meistverwendete Ausgänge sind hier zu nennen -M3 -M4 -M8 und M7.

Analoge Ausgänge:
Analoge Ausgänge geben einen Spannung von 0 - 10 Volt DC aus. Hiermit werden Frequenzumrichter angesprochen um die Drehzahl stufenlos zu regeln. Die Ansteuerung wird seitens der Mach3 Software über Modbus ausgegeben, die "Range" wäre dann von 64 bis 4095 einzustellen.

Analoge Eingänge:
Hier können Potentiometer angeschlossen werden, um die Vorschubgeschwindigkeiten oder Drehzahl unabhänig vom Programm zu übersteuern.

Erweiterungen:
Unsere Baugruppen werden über einen internen CAN Bus verbunden. Damit können wir die Eingangssignale / Ausgangssignale bei der IP-S und IP-A einfach erweitern. Hier ist anzumerken das die Hauptsignale wie End und Referenzschalter immer auf der Steuerung selber (IP-S und IP-A) aufzulegen sind.
Hier ist zudem wichtig das die IP-M Steuerung nur das Handradmodul verarbeiten kann. ENC und IO Modul sind der
IP-S und IP-A vorbehalten. Aus diesem Grunde bauen wir Steuerungen für Drehmaschinen nicht mit der IP-M auf.

Weitere Unterschiede:
- Umkehrspiel:
Die IP-M kann kein Umkehrspiel der Achsen kompensieren. Auch wenn die Software Mach3 einen Parameter zu Verfügung stellt, wird dieser nur bei der IP-A und IP-S umgesetzt. 

Getrennt Referenzieren:
Die IP-S und IP-A kann im Gegensatz zur IP-M auch eine Gantryachse selbstständig ausrichten. Diese Möglichkeit ist leider mit der IP-M nicht umsetztbar.



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